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Wovon entstehen Mitesser?

Wovon entstehen Mitesser?

Mitesser werden von Medizinern auch Komedone genannt. Dabei handelt es sich um Tagdrüsen, die zu Entzündungen neigen. Sie treten fast immer in gehäufter Form auf und sind Schmutzpartikel, die über eine Pore in die oberen Schichten der Haut eindringen. Nase, Stirn und Kinn sind in erster Linie von den Mitessern betroffen, die sich offenbar in Talgdrüsen sehr wohl fühlen. Dies ist die häufigste aber auch die harmloseste Variante der Akne. Mittesser entstehen vor allem durch die Verstopfung von Talgdrüsen oder durch deren Verhornung. Es muss nicht immer an der mangelnden Hygiene liegen, wenn derartige Probleme auftreten, denn ein schlechtes Hautbild kann bei den Menschen auch genetische Ursachen haben.

Aus Partikeln werden Klumpen

Entzünden sich die Drüsen, wird der Talg nicht – wie bei gesunden Menschen – in geringen Partikeln an die Oberfläche der Haut transportiert. Vielmehr vereinen sich diese Partikel zu Klumpen, den sogenannten Mitessern, mit einer zumeist schwarzen Färbung. Diese entsteht durch den Farbstoff Melanin, der in Verbindung mit Sauerstoff oxidiert. Entzünden sich die Mitesser, kommt es zu den typischen Symptomen. Zumeist im Nasenbereich, in Ausnahmefällen aber auch auf dem Rücken oder auf der Brust. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dermatologische Erkrankungen die Bildung von Mitessern begünstigen.