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Was ist gut für Mitesser?

Was ist gut für Mitesser?

In der Fachsprache werden Mitesser als Komedonen bezeichnet. Diese dunklen Pünktchen entstehen häufig, wenn Talgdrüsenausgänge verstopft sind oder wenn Stoffwechsel- und Verdauungsstörungen vorliegen.

Was tun?

Betroffene, die stark unter Mitessern leiden, sollten auf jedem Fall einen Facharzt oder ein Kosmetikstudio aufsuchen. Dort wird eine individuelle Diagnose der Mitesser plus Behandlungsplan erstellt. Grundsätzlich gilt die Regel: Niemals Mitesser mit den bloßen Händen ausdrücken! Gestartet wird zunächst mit der Generalreinigung der Haut. Dazu wird ein passendes Reinigungsmittel sanft aufgetragen, um die Haut zu säubern. Danach mehrmals warme Kompressen großflächig auf betroffene Körperpartien auflegen. Nach dieser intensiven Behandlung sind die Poren weit geöffnet und die Haut ist angenehm weich. Mit einem weichen Hand- oder Kosmetiktuch die Haut komplett abtupfen.

Jetzt erst folgt die professionelle und gefahrlose Mitesser-Entfernung. Dazu werden die Zeigefinger beider Hände mit Zellstoff umwickelt. Dann langsam und ganz vorsichtig die Mitesser herausheben. Wichtig dabei ist, nicht zu viel Druck ausüben, sonst werden die Hautpartien unnötig gereizt oder möglicherweise verletzt. Nun die Haut mit passendem Gesichtswasser gründlich desinfizieren und zur Beruhigung eventuell kalte Kompressen auflegen. Zum Abschluss eine geeignete Maske für etwa 20 Minuten auftragen oder alternativ eine passende Creme mit den Fingerspitzen einklopfen. Das Klopfen mildert übrigens entstandene Druckstellen ab und fördert die Durchblutung.